Allgemeine Geschäftsbedingungen
für die Nutzung der Dienste von BO-IS.eu
§ 1 Geltungsbereich
- Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Björn Oppermann (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung der angebotenen Dienste.
- Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
- Diese AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern.
§ 2 Vertragsschluss
- Die Darstellung der Dienste auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
- Durch die Bestellung eines Dienstes gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab.
- Der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots durch den Anbieter zustande, die in der Regel durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail erfolgt.
§ 3 Leistungsbeschreibung
- Der Umfang der jeweiligen Leistung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung auf der Website zum Zeitpunkt der Bestellung.
- Der Anbieter ist berechtigt, Leistungen durch gleichwertige zu ersetzen, sofern dies für den Kunden zumutbar ist.
- Kostenlose Testserver werden für maximal 24 Stunden bereitgestellt. Ein Anspruch auf Verlängerung oder Umwandlung in ein kostenpflichtiges Produkt besteht nicht.
§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen
- Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 19%, sofern nicht anders angegeben.
- Die Zahlung erfolgt im Voraus für den jeweiligen Abrechnungszeitraum.
- Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu den Diensten zu sperren.
§ 5 Laufzeit und Kündigung
- Verträge werden für die bei der Bestellung gewählte Laufzeit geschlossen.
- Die Mindestlaufzeit beträgt, sofern nicht anders angegeben, einen Monat.
- Der Vertrag verlängert sich automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, wenn er nicht mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende der Laufzeit gekündigt wird.
- Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail genügt).
- Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 6 Pflichten des Kunden
- Der Kunde verpflichtet sich, die Dienste nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen.
- Insbesondere ist es untersagt:
- Rechtswidrige Inhalte zu speichern oder zu verbreiten
- Die Dienste für Spam, Phishing oder ähnliche Aktivitäten zu nutzen
- Die Sicherheit oder Stabilität der Systeme des Anbieters zu gefährden
- Übermäßige Ressourcen zu beanspruchen, die andere Kunden beeinträchtigen
- Der Kunde ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die über seinen Account erfolgen.
- Der Kunde hat seine Zugangsdaten geheim zu halten und vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
§ 7 Verfügbarkeit
- Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der Dienste, kann jedoch keine 100%ige Verfügbarkeit garantieren.
- Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit angekündigt und außerhalb der Geschäftszeiten durchgeführt.
- Bei Störungen wird der Anbieter diese schnellstmöglich beseitigen.
§ 8 Haftung
- Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
- Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
- Die Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger Datensicherung entstanden wäre.
- Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
§ 9 Datensicherung
- Der Kunde ist für die regelmäßige Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich.
- Soweit der Anbieter Backup-Dienste anbietet, stellen diese eine zusätzliche Leistung dar und ersetzen nicht die Pflicht des Kunden zur eigenen Datensicherung.
§ 10 Datenschutz
- Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der Datenschutzerklärung und den geltenden Datenschutzgesetzen (DSGVO, BDSG).
- Soweit der Kunde personenbezogene Daten Dritter auf den Servern des Anbieters speichert, ist der Kunde als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO anzusehen.
§ 11 Änderungen der AGB
- Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern.
- Änderungen werden dem Kunden mindestens 4 Wochen vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt.
- Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die neuen AGB als angenommen.
§ 12 Schlussbestimmungen
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: 25.02.2026